Smarte Umgebungen zum Anfassen, Mitmachen und (Er-)Forschen

Wie smarte Pflanzen und blockbasiertes Programmieren Schülerinnen für Informatik begeistern

Eine neue Studie zeigt, dass blockbasiertes Programmieren und der Einsatz von smarten Alltagsobjekten helfen können, um Schülerinnen mehr Vertrauen in ihre Programmierfähigkeiten zu verleihen und die Entwicklung einer positiven Einstellung gegenüber der Informatik zu unterstützen.

 

Im Rahmen von smile wird erforscht, ob und wie sich durch vereinfachte Programmiersprachen, smarte Umgebungen und einen engen Alltagsbezug die Technikbegeisterung bei jungen Mädchen steigern lässt. In einer neuen Studie wurden hierzu Hauspflanzen verwendet, die von zwölf Sechstklässlerinnen durch Lichtsensoren, MP3-Player und weitere Geräte in smarte Objekten verwandelt wurden – mit Erfolg. Die Studie zum Einfluss von smarten Alltagsobjekten auf die Programmierfähigkeiten und die Einstellungen von jungen Schülerinnen beweist: Der Einsatz von blockbasierten Programmierumgebungen und greifbaren Gegenständen hilft, um Mädchen in ihren Fähigkeiten selbstbewusster zu machen und dieses Bewusstsein nachhaltig zu stärken.
Hier geht’s zur Pressemitteilung des DFKI.